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Jakobuscafe „Unerkannt durch Freundesland“

Zum ersten Jakobuscafé in diesem Jahr am gestrigen Mittwoch, hatte das Team der Frauenhilfe sowie Pfarrer Dr. Michael Glöckner ins Gemeindehaus eingeladen. Der Einladung waren erneut viele Fambacherinnen und Fambacher, Mitglieder der Kirchengemeinde aus dem OT Heßles sowie einige Gäste gefolgt. Alle Plätze an den wie immer liebevoll gedeckten Tischen waren zur Freude der Gastgeber restlos besetzt. Pfarrer Glöckner begrüßte alle Anwesenden auf das Herzlichste und es folgte der „Impuls zum Tag“, der sich dieses Mal auf die Jahreslosung bezog. „Suche Frieden und jage ihm nach!“, Psalm 34,15. Frieden suchen, nicht nur im großen Weltgeschehen, sondern in der nächsten Umgebung, bei den Mitmenschen, ja letztlich ein jeder bei sich selbst, so die Botschaft des Pfarrers. Nach dem Kaffeetrinken blieb noch genügend Zeit zum Plausch, ehe der Lichtbildervortrag „Unerkannt durch Freundesland“ von Herrn Uwe Wirthwein aus Behrungen begann. Er berichtete von abenteuerlichen Reisen zu DDR – Zeiten in die damalige Sowjetunion, dem Drang auszubrechen aus dem eingeschlossenen Grenzgebiet und etwas von der Welt zusehen, von der es damals möglich war. Mit einigen Gleichgesinnten und einem selbstgebauten Segelschlitten ging es über den zugefrorenen Baikalsee, mit einem ebenso selbst gezimmerten Kajak entlang des 2.273 km langen Flusses Aldan in der ehemaligen Volksrepublik Jakutien, der Elbrus im Kaukasus wurde bestiegen und vieles andere mehr in den 14 damaligen Volksrepubliken kennengelernt. Die herzliche Gastfreundschaft, die man überall vor traf, erwähnte Herr Wirthwein besonders. Ein interessanter, abwechslungsreicher, schöner Nachmittag ging zu Ende. Ganz herzlichen Dank an die Damen der Frauenhilfe um Pfarrer Dr. Michael Glöckner.

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